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30.03.04 Attraktive Produkte: Das Was und das Wie bedürfniszentrierter EntwicklungVortrag von Dipl.-Psych. Marc Hassenzahl, TU Darmstadtim Rahmen der Veranstaltungsreihe des AK Interaktive Systeme Stuttgart. Gestalten ist ein Entscheidungsprozess. Zum "rationalen" Gestalten gehören zum einen definierte Gestaltungsziele, zum anderen Methoden und Vorgehensweisen zum Erreichen dieser Ziele. Klassisches Software-Engineering, aber auch die benutzerzentrierte Produktentwicklung (Usability Engineering), betonen dabei nur ein Bedürfnis der Benutzer, nämlich das Bedürnis nach Manipulation und Kontrolle der Umwelt (aufgabenbezogenen Qualitäten). Aber Menschen verbinden noch andere Bedürfnisse mit dem Besitz und der Nutzung (interaktiver) Produkte: Stimulation, Anregung, Weiterentwicklung, Macht, Status, Zugehörigkeit, sind nur einige Beispiele. Ich werde zum einen zeigen, welche - über Gebrauchstauglichkeit hinausgehende - Bedürfnisse im Bereich interaktiver Produkte diskutiert werden und wie diese in einem einfachen Modell abgebildet bzw. empirisch geprüft werden können (das Was). Zum anderen möchte ich auf einige Methoden und Gestaltungsprinzipien (z.B. aus dem Computerspielbereich) eingehen, mit denen sich auch weitergehende Bedürfnisse im Prozeß berücksichtigen lassen (das Wie).
Im Anschluss findet der Stammtisch der Usablity Professionals
Association (UPA) statt. Über Rückmeldung Ihrerseits freuen wir uns. Datum:
Ort:
Eingeladen und willkommen sind alle Interessierten, wobei um vorherige Anmeldung gebeten wird. Kontaktperson:
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